Folklore Ensemble

Eichsfelder Folklore Ensemble

Ansprechpartner:
Uta Birkefeld
Bahnhofstrasse 3
37355 Niederorschel
Tel. 036076 50301

Gerhard Beckmann
Rasenweg 30
37355 Niederorschel
Tel. 036076 53978

Internetseite des Folklorevereins

Termine 2011

Für alle, die die Aufführungen gemeinsam mit dem Ohne-Dorf-Theater im August
in Niederorschel verpasst haben:

Wiederholung des Programms am 12.11., 20.00 Uhr
im großen Gemeindesaal Kirchworbis

 

Samstag, den 20. August 2011 um 19.30 Uhr
und
Sonntag, den 21. Augsut 2011 um 16.30 Uhr
im Hof der Heimatstube am Marktplatz Niederorschel
gemeinsam mit dem Ohne-Dorf-Theater

 

Die Mitglieder des „Eichsfelder Folklore Ensembles“, das am 26. Mai 1992 gegründet wurde und seit 1993 Mitglied im Thüringer Landestrachtenverband e. V. und seit 1997 Mitglied des Thüringer Tanzverbandes ist, haben sich zur Aufgabe gestellt, Leben und Brauchtum vergangener Jahrhunderte sowie Mythologie in nicht traditioneller Art im Tanz mit historischen Elementen darzustellen.

Daher ist es kein Wunder, dass die Tänze, die das Ensemble aus dem Eichsfelder Kessel aufführt, recht ungewöhnlich sind. Nach Musik klassischer Komponisten, wie z. B. Verdi, Strauß und Beethoven, tanzen die Mitglieder einen Ernte-, einen Schäfer sowie einen Brunnentanz.
Die Choreographie der Tänze gestalten die Mitglieder selbst. Jeder Tanz hat einen traditionellen Hintergrund (Ernte- bzw. Schäfertanz) oder ist aufgebaut auf alten Bräuchen (Brunnentanz). Geprobt wird jeden Sonntag, vor Auftritten mittwochs zusätzlich.

Von Januar bis Juli und von September bis Dezember tritt das Eichsfelder Folklore Ensemble fast jedes Wochenende in Städten und Dörfern zu Trachtenfesten, Schützenfesten, Jubiläen u. v. m. auf. Höhepunkte in der bisherigen Vereinsgeschichte waren im Mai 1997 die Austragung des 2. Eichsfelder Folklorefestes und im August des gleichen Jahres die Aufzeichnung des Müllertanzes für das ZDF-Mittageskonzert. Mit viel Liebe und großer Begeisterung sind die Tänzerinnen und Tänzer in der Tracht ihrer Heimat. Sie wissen, dass man, wie Thomas Mann schon sagte, das Neue nicht verstehen kann, ohne in der Tradition zu Hause zu sein und dass die Liebe zum Alten unecht ist, wenn man sich dem Neuen verschließt.

Quelle: Homepage Thüringer Tanzverband e.V.

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